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12.07.2021, 22:20 Uhr
Heimische Wirtschaft im Blickpunkt
Bürgermeisterkandidat Dirk Rentz besucht FNOH
Anlässlich der Besuchsreihe „Heimische Wirtschaft im Blickpunkt“ besuchte der CDU-Bürgermeisterkandidat Dirk Rentz die Firma FNOH in Hänigsen. Die Firma FNOH gibt es seit 16 Jahren. An zwei Standorten in Hänigsen betreuen die Geschäftsführer Cord Homann und Marc Blechschmidt mit 18 Mitarbeitern rund 3000 Kunden. Ihre Geschäftsidee ist es, so umfassend und schnell wie möglich das schnelle Glasfasernetz in der Gemeinde Uetze auszubauen. Faire Preise und ehrliche Beratung ist ihnen dabei besonders wichtig. Deshalb machen sie auch keinen Unterschied zwischen privaten und gewerblichen Kunden. Allerdings müssen 40% der Haushalte in Hänigsen einen Vorvertrag mit der FNOH abschließen, damit sich der Ausbau zu fairen Preisen auch realisieren lässt. Auf die Frage von Rentz, warum man gerade bei der FNOH seinen Vertrag abschließen soll, antwortete Blechschmidt: „Da gibt es viele Vorteile: Wir liefern guten Service und sind als Ansprechpartner direkt Vorort. Demnächst erfolgt dieses auch aus unserer neuen Geschäftsstelle, der bisherigen Hänigser Volksbank-Filiale. Außerdem schaffen wir neue, regionale Arbeitsplätze.“ 
Rentz hakt nach: „Vor 2 Jahren wurde zwischen der FNOH und der Gemeinde Uetze ein Kooperationsvertrag geschlossen. Trotzdem findet man in der Gemeinde Uetze auch andere Anbieter. Was hätte die Gemeinde besser machen können? “ „Der Gesetzgeber will den Wettbewerb und die Gemeinde kann niemanden daran hindern, den Bürgern ein eigenes Angebot zu unterbreiten. Wir können nur darauf hinweisen, wie wir arbeiten und welche Qualität wir liefern. Unser Ausbau ist auf 40 bis 50 Jahre ausgelegt,“ argumentiert Blechschmidt.

Abschließend will Rentz wissen, wie man die Schulen möglichst kurzfristig mit einem schnellen Internet versorgen kann. Laut Blechschmidt ist das eine schnelle Sache. Es bedarf eines Auftrages durch den Schulträger und dann könne es schon losgehen. Da ein Anschluss in der Hünenburgstraße, 20m vom Rathaus entfernt liege, könne innerhalb von zwei bis drei Wochen das Schulzentrum Uetze angeschlossen werden. Auch in Hänigsen sähe es gut aus. FNOH hat bereits Glasfaser bei Edeka Ersu liegen. So könnte man dann auch hier sehr kurzfristig agieren. Die Schulen in Eltze und Dollbergen könnten ebenfalls versorgt werden. „Kostengünstige Lösungen sind kurzfristig möglich,“ so Blechschmidt. Rentz, dem die schnelle Digitalisierung der Gemeinde sehr am Herzen liegt, war von den aufgezeigten Zukunftsperspektiven sehr beeindruckt. Er versprach, sich darum zu kümmern, damit die Schulen in der Gemeinde Uetze für die Zukunft digital gut aufgerüstet sind.

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